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Gewürze & Kräuter

Frische Kräuter sind das A und O aller schmackhaften Gerichte!

Zu den wichtigsten Küchenkräutern zählen Petersilie, Basilikum, Dill und Schnittlauch. Praktisch und preiswert ist es, diese Kräuter in kleinen Töpfchen auf der Fensterbank oder im Garten zu ziehen. Sollten Sie keinen grünen Daumen haben - Tiefkühlkräuter sind auch erlaubt....

Die kleine Gewürz und Kräuterkunde

Anis: Kommt in Lebkuchen und Spekulatius- Gewürzmischungen vor. Ist gut für die Verdauung, stärkt den Magen und hilft bei krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden. Außerdem hat Anis eine hustenreizlindernde Wirkung.

Bärlauch: Der Bärlauch hat blutreinigende Eigenschaften und regt den Stoffwechsel an.

Basilikum: Hilft gut gegen Blähungen und Bauchschmerzen. Er regt den Appetit an und fördert die Verdauung. Er hat auch eine beruhigende, antibakterielle Wirkung, zudem wirkt er wassertreibend und schweißtreibend.

Bohnenkraut: Das Bohnenkraut hilft gegen Blähungen, es regt den Appetit an und fördert die Verdauung. Es hat auch eine Krampf- und hustenlösende Wirkung.

Borretsch: Er wirkt schweißtreibend und erfrischend. Vor allem wirkt er herzstärkend.

Chilli: Der Chilli regt die Verdauung und die Fettverbrennung an. Er regt auch den Kreislauf an und fördert die Durchblutung sowie die Fliesfähigkeit des Blutes.

Curry: Der Curry regt die Verdauung an. Achtung er ist ein Mischgewürz und nicht immer glutenfrei! Aufs Etikett achten.

Dill: Der Dill hat Appetit anregende Eigenschaften, er fördert die Verdauung und wirkt magenstärkend.

Estragon: Der Estragon regt den Appetit an.

Fenchel: Er ist bekannt dafür, krampflösen und antibiotisch zu wirken. Dadurch hilft er bei Völlegefühl, Blähungen, nervösen Magen-Darm-Beschwerden sowie Übelkeit. Er wird auch als Beruhigungstee eingesetzt.

Ingwer: Er hilft gegen Blähungen und Krämpfe im Darmbereich, bei Reiseübelkeit, bei Wetterfühligkeit und bei Magenbeschwerden. Ingwer senkt den Cholesterinspiegel und den Blutdruck, lindert Schmerzen, reguliert den Magen-Darm-Trakt, stärkt das Herz und das Immunsystem.

Kardamom: Die ätherischen Öle des Kardamomsamens wirken leicht antibakteriell, lösen Krämpfe und helfen bei Magenproblemen.

Kerbel: Der Kerbel regt den Appetit an und er hat eine harntreibende und blutreinigende Wirkung.

Knoblauch: Er wirkt sehr gut bei Herz- Kreislauferkrankungen und hilft den Blutdruck- und den Cholesterinspiegel zu senken.

Koriander: Dieses Gewürz hat ähnliche Eigenschaften wie der Kardamom.

Kruzkümmel: Er hilft bei Blähungen und fördert die Verdauung. Er hat krampflösende und magenstärkende Eigenschaften.

Kurkuma: Er hat eine gallentreibende und keimtötende Wirkung.Man kann einen Sud aus Kurkuma herstellen, der bei Magen-und Nierenerkrankungen hilft.

Liebstöckel: Der Liebstöckel hilft gegen Appetitlosigkeit und Koliken. Er fördert die Verdauung und wirkt tonisierend auf die Atemwege. Er hat eine beruhigende, krampflösende und harntreibende Wirkung.

Lorbeerblätter: Sie regen den Appetit an und fördern die Verdauung.

Majoran: Er fördert die Verdauung. Majoran hilft gegen Erkältung und hat eine anregende Wirkung.

Meerretich: Er regt die Schleihaut, die Verdauung und den Kreislauf an. Wirkt gut bei Schnupfen. Seine desinfizierende Wirkung ist nützlich bei grippalen Infekten.

Muskat: Er beruhigt Nerven und Geist, hilft bei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Durchfall. Zu große Mengen von Muskat rufen Vergiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen hervor.

Nelken: Das Öl der Nelke hat Schmerz und entzündungshemmende Wrikung, fördert den Appetit und die Verdauung.

Oregano: Er hat magenstärkende, hustenstillende und schleimlösende Eigenschaft.

Paprika: Er wirkt herzstärkend fordert die Durchblutung und die Fliessfähigkeit des Blutes. Der Paprika fördert die Verdauung.

Petersilie: Er ist sehr wirksam gegen Blähungen, Blasenentzündungen und Menstruationsbeschwerden. Petersilie wirkt harntreibend und regt die Verdauung an.

Pfeffer: Er stärkt die Abwehrkräfte fördert die Durchblutung und regt die Verdauung an. Pfeffer hat eine bakterizide und unterstützende Wirkung auf die Aufnahme von Nährstoffen.

Pfefferminze: Wirkt gegen Nervosität, Schlaflosigkeit, Migräne und Husten. Er hilft auch bei Magen und Darmbeschwerden.

Piment: Wie alle scharfen Gewürze ist es verdauungsfördernd.

Rosmarin: Er hilft gegen Erschöpfung, niedrigen Blutdruck und Rheuma.

Safran: Er hilft gegen Blähungen und fördert die Verdauung, er regt den Appetit an. Safran wirkt herzstimmulierend und beruhigend.

Salbei: Er wirkt entzündungshemmend und krampflösend. Der Salbei hilft auch gegen Schweisausbrüchen.

Schnittlauch: Er hilft gegen Appetitlosigkeit, Blähungen und Darmentzündungen. Schnittlauch hilft auch gegen Gicht und Husten. Er wirkt harntreibend und schleimlösend.

Senf: Der Senf regt die Darm- Gallentätigkeit und den Stoffwechsel ,sowie den Kreislauf an.

Thymian: Er hat eine desinfizierende, schleimlösende und hustenstillende Wirkung.

Vanille: Die Vanille wirkt beruhigend und stimmungsaufhellend.

Wacholder: Er hilft bei Völlegefühl und regt die Nierentätigkeit an.

Zitronengras: Das Zitronengras ist reich an Vitamin A, Calcium und Phosphor. Es wirkt gegen Blasenerkrankungen.

Zitronenmelisse: Wirkt gegen Magenverstimmung und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Blähungen sowie gegen Unruhe, Angst und Depressionen. Die Zitronenmelisse hilft bei Reizbarkeit, Nervosität und Fieber. Er wirkt entspannend, krampflösend, schweißtreibend und antiviral.

Zimt: Seine ätherischen Öle sind sehr gesund, sie senken den Blutzuckerspiegel und die Fettwerte, wärmen von innen, fördern die Verdauung und schützen das Herz.

Noch ein paar Informationen zu den Backtriebmitteln

Backpulver: Ist ein Backtriebmittel chemischen Ursprungs. Natriuhydrogenkarbonat fungiert als Vektor für Kohlendioxid und Säuren oder Sauersalz für die CO2-Produktion. Das Weinsteinbackpulver wird aus Natron und natürlicher Weinsteinsäure angeboten.

Hefe: Wird heute industriell hergestellt. Zuckerrübenmelasse ist der Hauptrohstoff. Sie hat ca. 50% Zuckergehalt, dazu kommen assimilierbarere Stickstoffe und Mineralstoffe. Die Mutterhefe wird im Reagenzglas gezüchtet. Hefe wird im Fermenter weitergezüchtet und nach 18 Stunden sind 60 000 Litern Substrat ca. 15 000 kg Hefe durch vegetative Vermehrung entstanden. Diese wird gefiltert und abgepackt. Hefe ist ein Pilz, er gehört zu den Schlauchpilzen.

Man kann Backpulver und Hefe nicht miteinander vergleichen. Backpulver geht beim Backen schneller und bei höherer Temperatur auf. die Hefe braucht viel Zeit zum gehen und die Temperatur darf nicht höher als 40° C sein.